Erntedank in St. Laurentius

Wie jedes Jahr wurde zum Erntedankfest ein prächtiger Erntedankaltar aufgebaut.

Wieder gab es viele Spenden von Gemüse, Obst, Blumen, Brot, Eier, Honig usw. für den Erntedankaltar.

In großen Buchstaben wurde aus Früchten und Gemüse ein großes DANKE in Obstkisten gefertigt von Frau Petra King.

Pfarrer Eisele bedankte sich herzlich bei allen Spendern und Helferinnen.

In der Predigt trug er zu Beginn ein Gespräch zweier Bauern (vom Bauernverein Hardt) zusammen mit dem Lektor vor zur diesjährigen doch guten Ernte hier. Dann sagte er:

Liebe Gemeinde, soweit diese Gedanken zur diesjährigen Ernte. Es entspricht auch meinem Eindruck als Konsument mit gelegentlichen Gartenarbeiten, dass wir zufrieden sein können hier vor Ort.

Wir dürfen hier umso mehr dankbar sein, wenn wir den Blick auf die ganze Welt werfen. Vielerort wieder teils verheerende Naturkatastorphen.

Im gehörten Gespräch bedauert der eine Bauer, dass der Dank für eine gute Ernte in Vergessenheit geraten sei, wo doch jede Ernte immer neu ein Wunder der Natur sei.

Es gut, wenn der moderne Mensch trotz aller Machbarkeit wieder etwas bescheidener und demütiger wird angesicht der Naturgewalten.

Es ist gut, wenn wir wieder mehr lernen, um gutes Wetter und Bewahrung vor Hagel und allem Bösen zu beten und zu bitten. zum Beispiel mit dem Wettersegen.

Der dreifaltige Gott kann in seiner Allmacht sehr wohl bestimmten Gebieten der Erde und Menschen jetzt schon einen besonderen Schutz und Segen angedeihen lassen, wenn wir ihn darum bitten.

Danken wir heute dem dreifaltigen Gott für seine Fürsorge hier bei uns. Vergessen wir dabei das Teilen mit den Notleidenden nicht anders als der Bauer im Evangelium

Und bitten wir Gott, alle Engel und Heiligen um ihren Schutz und um Bewahrung vor allem Unheil. Amen.