Weihnachtsgottesdienste 2019 in Sulgen und Hardt

Krippenspiel, Christmette in Sulgen, Hochamt am Weihnachten in Hardt mit Pfarrer Eisele und Christmette in Hardt und Hochamt an Weihnachten in Sulgen mit Pfarrer Cingia

Jesuskind

Hauptkrippe St. Laurentius

Krippe aus Peru

Turmkrippe, modern von Firmlingen gestaltet

St. Laurentius Sulgen

Den Auftakt des Weihnachtsfestes bildete am Heiligen Abend die Krippenfeier verbunden mit der Feier der Eucharistie in der prall gefüllten und weihnachtlich geschmückten St. Laurentiuskirche. Die Famgoband übernahm die musikalische Gestaltung. Das Krippenspiel beschrieb den mühsamen Weg von Josef und Maria und den Hirten nach Bethlehem. Dort führt Gott alle zusammen im Stall zur Geburt des göttlichen Jesuskindes. So kommt Gott auch zu heute in unsere Welt und in unsere Herzen. Das Familiengottesdienst-Team unter Anleitung von Sybille Munz hatte das Spiel mit der dritten Klasse mit viel Liebe und Engagement einstudiert. Vor der Kirche spielte der Musikverein Sulgen weihnachtliche Lieder.

Die Christmette wurde musikalisch gestaltet durch die Organistin Nathalie Schmidt und die Sängerin Anja Seckinger, die eingangs das Martyrologium sang. In der Predigt fragte Pfarrer Eberhard Eisele, mit welchen Worten die meisten Christen das Wichtigste von Weihnachten beschreiben würden.  Er nannte dazu die fünf Begriffe „Friede, Freude, Licht, Leben und Liebe“. Diese prägen auch die Weihnachtsevangelien bei Lukas und Johannes. „Die biblische Botschaft sagt uns, dass der wahre Friede, die wahre Freude, Licht, Leben und Liebe von Gott geschenkt sind durch die Geburt seines Sohnes, wenn wir als Kinder Gottes an ihn glauben“, verkündete Pfarrer Eisele.

Im Hochamt an Weihnachten zog eine große Ministrantenschar mit Pfarrer Anton Cingia in die voll besetzte Kirche ein. Der Kirchenchor musizierte zusammen mit einem Streichquartett, der Organistin Nathalie Schmidt und einem eigens zusammengestellten Kinderchor unter der Leitung von Stephanie Dietrich. Die Lieder standen unter dem Motto „Internationale Weihnachts- und Krippenlieder“.

In der Predigt verkündetet Pfarrer Cingia: „Die Weihnachtsbotschaft, `Gott ist mit uns´ berührt das Herz der Menschen. Weihnachten ist ein historisches Ereignis, bei dem Gott in die Welt hineinspricht und zeigt: Ich überlasse den Menschen nicht sich selbst. Das ist die beste Botschaft, welche die Welt je gehört hat. Gott lässt sich finden und er findet uns.“

Weihnachtsgottesdienste in St. Georg Hardt

Zur Christmette am Heilig Abend in St. Georg in Hardt sangen sowohl der Kirchen- als auch der Kolpingchor unter der Leitung von Erich Fehrenbacher und Alexandra Herzog. Rebekka Rapp wirkte als Solistin. Vier Chöre des anspruchsvollen Liedprogrammes wurden vom Kolpingchor alleine gesungen. Zu „Tochter Zion“ von G. F. Händel wirkten beide Chöre zusammen.  

Pfarrer Cingia ermutigte in der Predigt mit den Worten: „Gott wird Mensch, daher singen wir Lieder des Lobes und sehen Licht, das die Dunkelheit zurückdrängt und sich Bahn brechen will in unseren Herzen. Diese Botschaft von Weihnachten dürfen wir froh hinaus rufen in eine Welt, die leider mit ihren Botschaften nicht immer dem Leben dient. Gott hat mit seiner Liebe in Betlehem eine Botschaft für das Leben, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben.“ Die Feier endete mit dem Lied „Stille Nacht“.

Das Hochamt zu Weihnachten wurde von Pfarrer Eberhard Eisele zelebriert, der mit den Ministranten feierlich einzog. Dazu sang der Kirchenchor zusammen mit der Gemeinde das Lied „Nun freut euch ihr Christen“. Unter der Leitung von Erich Fehrenbacher bildete die Pastoralmesse in C von Ignaz Reimann den musikalischen Höhepunkt. An der Orgel begleitete Alois Menrad die anspruchsvolle Festmusik.

Pfarrer Eisele verkündete in der Predigt: „Wir erleben die Finsternis dieser Welt im Unfrieden, in Hunger und Not, im Klimawandel und Naturkatastrophen. Wir sind als Christen und Menschen gerufen, hier zu helfen, soweit wir können. Aber nur Gott kann ein ewiges Reich des Friedens und der Freude schaffen, wenn wir ihm die Ehre geben, wie es die Engel den Hirten verkündeten.“ Mit festlichem Orgelspiel zum Auszug endete das Hochamt.

Weihnachtsgottesdienste in St. Georg Hardt

Zur Christmette am Heilig Abend in St. Georg in Hardt sangen sowohl der Kirchen- als auch der Kolpingchor unter der Leitung von Erich Fehrenbacher und Alexandra Herzog. Rebekka Rapp wirkte als Solistin. Vier Chöre des anspruchsvollen Liedprogrammes wurden vom Kolpingchor alleine gesungen. Zu „Tochter Zion“ von G. F. Händel wirkten beide Chöre zusammen.  

Pfarrer Cingia ermutigte in der Predigt mit den Worten: „Gott wird Mensch, daher singen wir Lieder des Lobes und sehen Licht, das die Dunkelheit zurückdrängt und sich Bahn brechen will in unseren Herzen. Diese Botschaft von Weihnachten dürfen wir froh hinaus rufen in eine Welt, die leider mit ihren Botschaften nicht immer dem Leben dient. Gott hat mit seiner Liebe in Betlehem eine Botschaft für das Leben, damit wir das Leben haben und es in Fülle haben.“ Die Feier endete mit dem Lied „Stille Nacht“.

Das Hochamt zu Weihnachten wurde von Pfarrer Eberhard Eisele zelebriert, der mit den Ministranten feierlich einzog. Dazu sang der Kirchenchor zusammen mit der Gemeinde das Lied „Nun freut euch ihr Christen“. Unter der Leitung von Erich Fehrenbacher bildete die Pastoralmesse in C von Ignaz Reimann den musikalischen Höhepunkt. An der Orgel begleitete Alois Menrad die anspruchsvolle Festmusik.

Pfarrer Eisele verkündete in der Predigt: „Wir erleben die Finsternis dieser Welt im Unfrieden, in Hunger und Not, im Klimawandel und Naturkatastrophen. Wir sind als Christen und Menschen gerufen, hier zu helfen, soweit wir können. Aber nur Gott kann ein ewiges Reich des Friedens und der Freude schaffen, wenn wir ihm die Ehre geben, wie es die Engel den Hirten verkündeten.“ Mit festlichem Orgelspiel zum Auszug endete das Hochamt.

Die Predigt von Pfarrer Eisele findet sich unter Predigten u. a.